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| Prozesssteuerung in der Automobilindustrie Im Projekt RAN (RFID-based Automotive Network) soll mit standardisierten Prozessen ein effizienter Informationsaustausch geschaffen werden. Modernste RFID-Technik und ein Infobroker-Konzept soll die Beteiligung der gesamten Automobilindustrie ermöglichen. Unter der Leitung der Daimler AG gehört die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zu den insgesamt 16 Teilnehmern. Ziel ist es, branchenweit eine Einigung über standardisierte Methoden zu erlangen, die alle an der Wertschöpfung beteiligten Unternehmen mit einbezieht. Der Infobroker ermöglicht den standardisierten Austausch prozessrelevanter Echtzeit-Daten zum Steuern und Optimieren der Wertschöpfungskette in einem dezentralen Netzwerk. Assistenzsysteme gleichen Plan- und Echtdaten miteinander ab und geben bei Abweichungen Handlungsempfehlungen. Mit der RAN-Zertifizierung schließt die Integration ab. Die gemeinsam standardisierten Lösungen werden in den Anwendungsbeispielen prototypisch eingesetzt, verifiziert und optimiert. Einheitliche, branchenweite Vorgaben sollen die Zusammenarbeit erleichtern und eine erhebliche Kostenersparnis sichern. 28.07.2010
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